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Weingut Huff-Doll aus Horrweiler hat Exklusivvertrag mit chinesischer Wine City

HORRWEILER - Sensorik lautet das Zauberwort: Ein Volk, das von Kindesbeinen an gewöhnt ist, seine Geschmackssinne zu schärfen und feinste Unterschiede beim Tee herauszuschmecken, müsste doch eigentlich auch den Nuancenreichtum von Weinen zu schätzen wissen. „Wenn es uns gelingt, die Chinesen für unsere Vielfalt an Weinen empfänglich zu machen, öffnet sich uns ein riesiger Markt“, ist Bettina Doll überzeugt.

Im Grunde genommen hat das so auch bei der gelernten Steuerberaterin funktioniert. Denn als sie während ihres Betriebswirtschaftslehre-Studiums ein Wein-Sensorik-Seminar besuchte, war es um sie geschehen. Und das so konsequent, dass sie mittlerweile mit dem Winzer Ulrich Doll verheiratet ist und mit ihm das Weingut Huff-Doll in Horrweiler managt. Und dazu gehört auch, dass sie sofort die Ohren spitzte, als sie hörte, dass das rheinland-pfälzische Weinbauministerium für ein Kooperationsprojekt mit der chinesischen Partnerprovinz Fujian 40 Weingüter sucht. Tatsächlich schaffte es das Weingut Huff-Doll bei der landesweiten Ausschreibung in die Endauswahl der Lieferpartner für die „International Wine City Haixi-Meiyin“, eine Art Groß-Vinothek. Der Grundstein für die Weinlieferung nach China ist auch schon gelegt, ein Exklusivvertrag mit dem chinesischen Projektentwickler und Importeur Menghan He wurde bereits unterschrieben. (…)

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